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4 Dinge, die beim Grillen auf dem Balkon beachtet werden sollten

Das Grillen zählt schon seit einer Weile zu den Lieblingshobbys der Deutschen. Doch nicht jeder hat einen Garten zum Grillen zur Verfügung, weswegen immer häufiger auf dem Balkon gegrillt wird. Was nicht jeder weiß: Beim Grillen auf dem Balkon gibt es einige Dinge zu beachten.

Im Folgenden kommen unsere Top 4 Tipps zum Grillen auf dem Balkon.

1. Ist das Grillen auf dem Balkon in Deutschland erlaubt?
Ein allgemeines Grundrecht zum Thema Balkongrillen in Deutschland gibt es nicht. Das Grillen auf dem Balkon ist also generell erlaubt, jedoch sollten trotzdem einige Fallstricke beachtet werden. In jedem Fall sollte vor dem Grillen ein Blick in den Mietvertrag geworfen werden, denn im Mietvertrag bzw. in der Hausordnung kann das Grillen untersagt werden. Bricht man diese individuellen Verbote, kann der Vermieter im schlimmsten Fall die fristlose Kündigung erteilen. Es lohnt sich ebenfalls, ein Gespräch mit den Nachbarn zu suchen, so kann es im Nachhinein zu keinen bösen Überraschungen kommen. Mit dem Kauf eines Balkon Elektrogrills lassen sich eventuell auftauchende Probleme von vornherein verhindern. Das Grillen mit einem Elektrogrill ist ausnahmslos erlaubt, da nicht nur die Rauchentwicklung sehr gering ausfällt, sondern auch die Brandgefahr minimal ist. Auch Einzelfallentscheidungen durch Gerichtsbeschlüsse gilt es zu beachten: In manchen Städten bzw. Wohngebieten kann das Balkongrillen untersagt sein! So ist das Balkongrillen beispielsweise in Hamburg komplett verboten. Auch in Bayern und in Bonn gibt es entsprechende Richtlinien. Allgemeine Regelungen, wie z.B. die Nachtruhe, sollten natürlich auch beim Balkongrillen berücksichtigt werden, um für eine harmonische Nachbarschaft zu sorgen. Denn letztendlich ist die gegenseitige Rücksichtnahme das A und O.

2. Den perfekten Balkongrill finden
Ob Holzkohle-, Gas-, oder Elektrogrill: Prinzipiell kann jeder Grill auf dem Balkon verwendet werden. Vor dem Kauf sollten jedoch einige Dinge beachtet werden:

1. Das Budget festlegen: Wie viel Geld soll in den Balkongrill investiert werden? Dies ist auch von der Nutzungsintensität abhängig. Ist der Grill regelmäßig in Benutzung, empfiehlt es sich, etwas mehr Geld zu investieren.

2. Gegebene Platzverhältnisse berücksichtigen: Der Balkongrill sollte optimalerweise zu der Größe des Balkons passen. Schließlich soll der Balkon auch noch anderweitig nutzbar bleiben und nicht ausschließlich zum Grillen in Anspruch genommen werden.

3. Vor- und Nachteile der Grills abwägen: Vor dem Kauf eines Balkongrills sollten unbedingt die Vor- und Nachteile der Grills berücksichtigt werden. Mit dem Balkon Elektrogrill ist es beispielsweise möglich, einfach und unkompliziert auf dem Balkon zu grillen. Zudem ist der Elektrogrill die Alternative mit der geringsten Rauchentwicklung. Bei schlechtem Wetter lässt sich die Grillparty dank des Elektrogrills auch ohne Probleme nach drinnen verlegen. Auch der Holzkohle- und der Gasgrill haben selbstverständlich ihre Vorteile, jedoch muss man grundsätzlich mit einer höheren Rauchentwicklung rechnen. Allerdings gibt es auch hier Methoden, um die Rauchentwicklung einzudämmen.

4. Schutz vor Witterung: Damit der Balkongrill möglichst lange in Schuss bleibt, ist es außerdem ratsam, in eine passende Grillabdeckung zu investieren. Denn nur mit der richtigen Grillhaube bleibt der Grill bei jeder Jahreszeit und jeder Witterung geschützt.

3. Rauchfrei grillen um Konflikte zu vermeiden!

Gerade beim Grillen auf dem Balkon gilt es eine hohe Rauchentwicklung zu vermeiden, da der Rauch schnell in Nachbars Wohnung ziehen kann. Das Grillen mit einem Holzkohlegrill ist mit viel Qualm verbunden. Wer dennoch nicht auf die beliebte Holzkohle verzichten will, sollte einige Tipps beachten.

Rauchfreies grillen fängt schon bei der richtigen Wahl der Grillkohle an. Es sollte daher möglichst auf rauchfreie Grillkohle zurückgegriffen werden. Dank speziellen Fertigungsmethoden brennen diese Kohlen rauchfreier ab als herkömmliche Kohle aus dem Supermarkt.

Aber auch durch abtropfendes Fett des Grillguts kann unnötiger Rauch entstehen, weswegen möglichst Fleisch mit wenig oder keiner Marinade verwendet werden sollte. Wenn man auf Marinade und Co. nicht verzichten möchte, empfiehlt sich alternativ die Verwendung einer Edelstahl Grillschale, da diese das überschüssige Fett auffangen kann.

Eine besondere Empfehlung ist außerdem die Verwendung von Holzkohle Tischgrills. Dank einer eingebauten Aktivbelüftung wird die Glut dauerhaft mit Sauerstoff versorgt, was für weniger Rauch während der Verbrennung sorgt.

Nachteil dieser Grills: Wegen der kleineren Ausmaße ist oftmals weniger Platz auf dem Grillrost, somit eignen sie sich also eher für kleinere Grillpartys.

4. Sicherheit- Ein wichtiger Faktor für das Grillen auf dem Balkon
Wegen der generell eher eingeschränkten Platzverhältnisse auf dem Balkon, sollten vor dem Grillen einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Der Balkongrill muss generell standfest aufgebaut sein, besonders empfiehlt sich hier der Aufbau auf einer festen Unterlage.

Um eine Brandgefahr zu verhindern, ist es zu empfehlen, leicht entzündliche Balkon-Deko, wie beispielsweise Girlanden, vor dem Grillen zu entfernen. Weiterhin sollten hohe Flammen bzw. Stichflammen beim Grillen auf dem Balkon vermieden werden. Besonders eine kontrollierte Anzündphase ist dafür wichtig, weswegen auf Spiritus oder chemische Grillanzünder verzichtet werden sollte.

Grillen auf dem Balkon Fazit:
Das Grillen auf dem Balkon ist generell in Deutschland erlaubt, sofern es nicht explizit vom Vermieter oder durch Gerichtsbeschlüsse verboten ist. Einige Punkte sollten jedoch trotzdem beachtet werden. So gilt es besonders auf das rauchfreie Grillen zu achten, um so einen Konflikt mit den Nachbarn zu vermeiden. Wenn man sich für einen Balkongrill entschieden hat und für die Sicherheit auf dem Balkon gewährleistet ist, kann nichts mehr schief gehen. Nur noch für leckeres Grillgut und erfrischende Getränke sorgen und die nächste Grillparty auf dem Balkon wird zum vollen Erfolg.